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EP

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Erleben Sie mich von und auf meiner sehr persönlichen Seite.

LICHTGEDANKEN

Geschenkestress und Einkaufsrummel werden zur Plage, oder? Dabei wollen diese Tage doch stimmungsvolle Stunden der Besinnung schenken, auch mit Zimtsternen, Bratwurst und Glühwein. Noch mehr:

Die Adventswochen wollen uns auf das Christkind einstimmen und zugleich daran erinnern, dass Christus wiederkommen und als Richter die Weltgeschichte beenden wird. Deshalb war der Advent oft eine Zeit des Betens und des Fastens. Die Bibel beschreibt erschreckende Ereignisse als Vorboten des Weltendes. Gottes Wort will uns damit nicht schocken, sondern die Augen öffnen. Manche sehen bei Stichworten wie Finanzkrise, Antiterrorkrieg und Sittenverfall solche Zeichen in unserer Zeit.

„Zeichen werden geschehen an Sonne, Mond und Sternen, und auf Erden wird den Völkern bange sein, und sie werden verzagen vor dem Brausen und Wogen des Meeres.“ Die Weltpolitik schlägt hohe Wellen, das Völkermeer schäumt mit lautem Getöse. Doch das soll uns nicht in Angst versetzen, Christus sagt:

„Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.“ (Lukas 21,28).

Das heißt; „Kopf hoch!“ Im Aufblick zum Himmel erhalten wir einen weiten Horizont. Wir haben neu erkennen müssen: Milliarden Euro und Dollar verpuffen, menschliche Sicherheiten bröseln, Wirtschaftsexperten irren. Doch Christus hält, was er verspricht. Er will uns Halt und dem Leben Sinn geben. Das ist die gute Nachricht im Advent.

Jede Kerze kann uns das sagen, damit uns ein Licht aufgeht.

Gesegnete Zeit,
Egmond Prill

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Jede Woche einscheint eine neue Andacht inOWL am Sonntag

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