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EP

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FRÜHLINGSGEDANKEN

Was haben wir in den vergangenen Tagen im Blick auf das Wetter erlebt? Soeben noch Arktiswinter mit Eiseskälte und Schneebergen. Doch plötzlich wie im Theater: Vorhang auf! Ein Hauch von Frühling erwärmt das Land und die Leute. Laue Winde wecken die Natur. Vögel, Blüten und selbst Igel erwachen. Licht, Leben und die Liebe berühren uns. Die Bibel beschreibt das voller Gefühl:

„Mein Freund antwortet und spricht zu mir: Steh auf, meine Freundin, meine Schöne, und komm her! Denn siehe, der Winter ist vergangen, der Regen ist vorbei und dahin. Die Blumen sind hervorgekommen im Lande, der Lenz ist herbeigekommen, und die Turteltaube lässt sich hören in unserm Lande.“ (Hohelied 2,10-12).

In unseren Breiten melden sich jetzt die Lerchen zurück. Der erste Keil von heimkehrenden Kranichen war schon vor Tagen zu sehen und lautstark zu hören. Die Schöpfung lädt zum Staunen ein. Goethe hat sinnlich im „Osterspaziergang“ notiert: „Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick. Im Tale grünet Hoffnungsglück; Der alte Winter, in seiner Schwäche, zog sich in rauhe Berge zurück.“ Schnee und Eis können uns auch in den nächsten Wochen heimsuchen. Es wie in unserem Leben: Nach sonnigen Tagen können dunkle Nächte folgen. Eiskalt können Krankheiten nach uns greifen, können uns Krisen aus der Bahn werfen. Sorgen und Ängste ziehen nach unten. Dennoch: Die Frühlingssonne wird stärker. Das Leben gewinnt – und die Liebe! Gott sei Dank!

Gesegnete Zeit
Egmond Prill


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